Brangelina Trennung Gründe*

Heute ist mein Ziel, mal einen richtig langen Text zu schreiben. Also sagen wir mal einen Text, der länger ist als eine DIN-A4-Seite. Das scheint mir nämlich bisher die magische Grenze zu sein  (wenn wir jetzt mal vom “Mann ohne Eigenschaften” absehen).
Woran das liegt? Ich weiß es nicht genau, vermute aber, dass es mit meiner Freundin Schnursula von der Lektoratsfirma “Killer” zu tun hat. Die ist immer zur Stelle, sobald mehr als zwei Sätze hintereinander stehen. Dann korrgiert sie, lektoriert, editiert, löscht, streicht, dass sich die Balken biegen und kein Auge trocken bleibt. Und alle weitschweifigeren, literarisch ambitionierteren Ausführungen werden kurzerhand mit “suchen/ersetzen” durch abgedroschene Redensarten ersetzt.
Als Bloggerin kann man ja nicht nur sehen, wie viele Leute sich den eigenen Blog angeschaut haben (heute waren es zum Beispiel schon zwei, wobei nicht ganz klar ist, wie oft ich selbst dabei mitgezählt wurde), sondern leider auch, wie oft ein Text schon überarbeitet wurde. Die Zahl der Überarbeitungen steht bei Ursulinskaja bisher in einem eklatanten Missverhältnis sowohl zur Besucherzahl als auch zur Länge der Texte. Also, Schnursula. Reiß dich zusammen! Alles muss raus, die Blätter fallen von den Bäumen, Jahre kommen, Jahre gehen, der Schnee schmilzt, und wie schnell doch die Kinder groß werden! Und schon fängt alles wieder von vorne an.
Ich nütze die ideenlose Zeit, um hier kurz darzulegen, warum  es wahrscheinlich doch nichts wird mit dem kommerziellen Elternblog. “Ooch! Schade!!!”, höre ich da eine traurige Stimme aus dem Off. Ja, ja, ein bisschen finde ich das auch.
Leider gibt es aber hier eine sittlich-moralische Grenze, die von mir nicht überschritten werden kann. Denn alle mir bekannten Elternkolumnen (und ich kenne zugegebenermaßen nicht besonders viele) lassen sich, wenn man sie ihrer äußeren Hülle entkleidet, auf zwei Aussagen reduzieren:
“Sind sie nicht schrecklich!!!!! Und sind sie nicht schrecklich süß??!!!!!!”
Und da hört es leider schon auf bei mir. An der Weiterverbreitung dieses Mythos will und kann ich leider nicht mitarbeiten.
Leider! Trotzdem, wir werden sehen, ob sich bastelmäßig was machen lässt. Nicht umsonst sammle ich schon seit Jahrzehnten Bastelbücher aus den Siebzigerjahren. Ich hab da schon was Schönes im Hinterkopf … muss ich nur noch den Scanner betriebsklar machen. Und nun bin ich zwar technisch sehr versiert, aber das ist leider nicht so ganz richtig. (Auch so kann man Zeilen schinden.) Übrigens kann ich stolz verkünden, dass es in sämtlichen Abschnitten bisher nur so von Tipp- und anderen Fehlern wimmelt. Ein großes Lob an Schnursula, die sich heute extrem in Zurückhaltung übt!
Froh bin ich außerdem, euch verraten zu dürfen, dass eine lang vermisste Sammlung von Limericks wieder aufgetaucht ist. Spoiler bzw. Trigger-Warnung: Es handelt sich durchweg um Gedichte mit Bezug zum ehemaligen Osten der Bundesrepublik. Vielleicht muss ich (vor allem den jüngeren Lesern) dazusagen, dass es vor ca. 25 Jahren schon ausreichte, einen ostdeutschen Städtenamen zu hören, damit wir milchgesichtigen Besserwessis uns vor Lachen kringelten. Ja, so war das damals. Seht es als historisches Dokument.
Bitte auch weitersagen und Werbung machen, gell! Das gilt sowieso grundsätzlich und die ganze Zeit. Die Werbeabteilung von Ursulinskaja arbeitet zwar auf Hochtouren, aber man kann ja nie wissen. Es soll euch am Kindersegen wieder reinkommen!

Eure Ursulinskaja

* Dieser Text ist suchmaschinenoptimiert. Der Titel wurde durch einen Zufallsgenerator erstellt.
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