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… ca. sieben Wochen Ursulinskaja! Zeit für ein erstes Fazit. Wir fassen zusammen:

1. Schnursulas Lektoratsbüro heißt jetzt Killer.

2. Steuern spart man am besten durch die Vermeidung von Lohnarbeit.

3. Kinder brauchen Grenzen. Allerdings gilt auch hier: in Maßen.

4. Kastanien sehen am schönsten aus, wenn man sie da liegen lässt, wo man sie zuerst entdeckt hat: frisch geschlüpft am Wegesrand.

5. Die Veröffentlichung von bisher unveröffentlichtem Material kann bisweilen zu Missverständnissen führen. Ursulinskaja begrüßt das prinzipiell, auch wenn es ihr manchmal peinlich ist.

6. Die ZEIT schreibt immer noch grundsätzlich alles im Präsens. Auch alle anderen deutschen Zeitungen tun das. Selbst im Radio reden sie nur noch im Präsens. Irgendwas muss passiert sein, bzw. passieren. Es klingt wie ein Luxusproblem, gerade in diesen Zeiten, aber ich habe schon überlegt, deshalb auszuwandern.

7. Palindrome sind besser als Baldrian. Sie beruhigen, betören und beglücken. Sie sind die Blume der schlampigen Hausfrau.

8. Dasselbe gilt für Schüttelreime, von denen ich übrigens auch noch einige in petto habe. Ich wollte aber erst mal abwarten, bis sich die erste Aufregung über die Palindrome und Limericks gelegt hat. Hoffe auf euer Verständnis!

9. Sobald die ersten Werbeeinnahmen reinkommen, wird upgegradet. Versprochen. Dann gibt’s hier alles dreidimensional und in Farbe. Ich freu mich schon!

10. Guts Nächtle!

Eure Ursulinskaja

 

 

 

 

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