Treptow

Aus Ursulinskajas Schublade, ca. 2000.

lsd-knetHalluzination. Aus: Drogen. Fakten. Eine Informationsbroschüre Ihrer Polizei (1996)

Die Reise beginnt mit einem Demonstrationszug durchs sommerliche Friedrichshain. Free, free Mumia!” skandieren die Leute vor dem Supamolly, und wir reihen uns ein in den Zug und schreien ein bisschen mit. Schließlich will keiner, dass ein Bürgerrechtler in einem amerikanischen Gefängnis ermordet wird – besonders nicht an einem Tag wie heute!

Die eigentliche Reise beginnt ungefähr eine halbe Stunde später. Wir haben uns aus dem Zug ausgeklinkt und treffen im Boxhagener Park auf die anderen. Von der Mumia-Parade ist nur noch das Ende zu sehen, ein Schwanz von bunt gekleideten, fröhlichen Leuten. Ihre Rufe werden immer leiser – es könnte jetzt genauso gut auch „Hare Krishna” heißen, was sie da singen, ehrlich gesagt! Wir jedenfalls haben unsere politische Arbeit für heute getan. Joschi hat das Ticket dabei.
Fachmännische Augen begutachten den kleinen Schnipsel auf seiner Hand. Es ist ein „Superman”, den Joschi, Lutz und ich uns jetzt teilen wollen.

Aber bevor es gleich losgeht, gibt es Verwirrung und schlechte Laune, weil Lutz plötzlich nicht mehr mitmachen will. Und ich will höchstens ein Drittel. Joschi findet uns beide zwei ausgesprochene Langweiler. Und als mir die ganze Bruchrechnerei und die Vorwürfe, wir wären langweilig, endlich auf die Nerven gehen, nehm ich kurzer Hand die eine Hälfte und schluck sie hinunter.

Ich tu’s, als wär’s ein großer Dienst an der Menschheit. Und ich bereue es sofort.
Oh Gott, oh Gott. Ich glaub, ich will das gar nicht!”
Ich geh hinter einen Busch und steck mir den Finger in den Hals.
Als ich zurückkomme, ist alles wieder gut.

Da passiert jetzt nichts, das ist jetzt alles draußen”, beruhigen mich zehn Leute, die es wissen müssen. Joschi ist sauer und fühlt sich alleingelassen, aber ich bin froh, dass jetzt alles vorbei ist.

***

Eine halbe Stunde später schiebt sich ein Ölmalereifilter vor das Stillleben aus Bierdosen und Zigarettenschachteln zu meinen Füßen. Sehr schwungvoll sieht das aus, wie aus einem Malereilehrbuch. Da kann man regelrecht die Pinsel noch sehen, die hier demonstriert werden sollten!
Cool”, sagt Lutz, dem ich’s erzähle.
Scheiße, Lutz”, sag ich. „Bleibst du heute Nacht bei uns, bitte?”
Lutz verspricht es.

Joschi macht mit mir den Zigarettentest: Ein kleiner Funke folgt dem großen überallhin nach. Ich seh’s. Die anderen sehen’s nicht. Es geht jetzt also los.

Ich lauf durch das Gras und – blobb blobb blobb – wölben grüne Maulwurfshügel sich mir entgegen, bis der ganze Platz damit übersät ist.
Cool”, sag ich zweifelnd.
Ich schau nach oben, und die ersten Sterne verfitzeln sich da und zischen – boing, zisch – in riesigen Bahnen über den dunkelblauen Himmel.

Cool!”
Wir brechen auf, anscheinend ist es nämlich jetzt schon kalt!

Jetzt wird’s schwierig. Birkenstocksohlenprofile sind grau in grau zentimetertief in den Boden eingelassen, und ich tappe vorsichtig den anderen hinterher über die Modersohnbrücke, immer darauf bedacht, Lutz nicht zu verlieren. Lutz ist nämlich mein gesunder Menschenverstand, und der verlässt mich nie!
Ist es schlimm?”, fragt er mich auf der Brücke.
Nee, schön!”, sag ich.
Na also!”

Bei Joschi hören wir Slayer und die Pogues. Das geht, das geht alles, aber sehen kann man hier schon, warum das keine ausgesprochenen Psychedelic-Platten sind. Die Pogues poltern penetrant und quietschfidel durch den Raum und erzeugen Explosionen von Rot und Blau, nur damit wir tanzen. Wirre Notenstränge wie Melonenkernreihen sammeln sich dichtgedrängt in nur einem Teil des Zimmers – das ist zu schnell und dicht und durcheinander, um lang gut zu gehen, und am Schluss sitzen alle wieder auf ihren Plätzen, als wär nichts gewesen, vom Hoppeln erschöpft wie stehen gebliebene Aufziehhäschen.
Zu Slayer bängen alle, und ihre Haare bleiben verschwommen im nebligen Nachbild stehen.

DAS IST REIGN IN BLOOD, DIE HÄRTESTE PLATTE DER WELT”, sagt Joschi.
Der Satz, in Granit gemeißelt, steht fett und grau mitten im Raum.

Ich sitze auf dem Boden und vergess immer alles. Draußen ist grün und blau, Monster Magnet machen Stereoanlagendemonstrationssound. (Die Stereoanlage ist schwarz, mit einem roten Punkt am Anschaltknopf).
Drinnen ist düster, eine schwarze Rose. Und das wird von nun an immer so bleiben. Das hier war der größte Fehler meines Lebens.

Ich sitze auf einem Schaukelstuhl. Das Zimmer verändert seine Maße und das ist alles OK, und ich bin froh, dass ich mal Joschis Haare anfassen darf. Sie sind weich wie allerweichste Wollgewächse und fühlen sich toll an.

Wir gehen auf die Insel im Treptower Park. Die Brücke ist steil, steil, steil wie ein Regenbogen, aber grau und aus Beton, ich lass mich doch nicht verarschen! Es ist so lustig, dass ich hier tatsächlich hochlaufen kann, dass ich nicht mehr aufhören kann zu lachen, und ein Sonnenblumenhippiemädchen strahlt mich an, und ein anderes sagt zu ihr: „Lass mal, die hat schon.”

Auf der Insel setzen wir uns ans Wasser.
Mmh.
Die Stelle ist nicht so gut, lass uns mal woanders hingehen.
Mmh.
Die Stelle ist auch nicht so gut, lass uns mal woanders hingehen.
Mmh.
Die Stelle ist AUSGESPROCHEN scheiße, lass uns BITTE woanders hingehen.
Oh, Kinder!” seufzt Lutz. Wir haben vier, fünf Stellen ausprobiert, bevor wir zur Brücke zurückgehen.

Oben auf der Brücke ist die Öffnung zu einem pulsierenden Technoloch. Keine zehn Pferde würden mich da hinunterkriegen.
“Also gut, wir sehen uns morgen!”, sagt Lutz.
“Ja, tschüs!” sagt Joschi.
WAS??????
Lutz wird von dem Technoloch aufgesogen und ward nicht mehr gesehen.

***

Lutz hätte nicht gehen dürfen. Lutz hätte nicht gehen dürfen.”
Es kippt jetzt um, ich merk’s genau. Joschi merkt’s auch und rauft sich die fluffigen Haare. Sein Gesicht ist nicht mehr als eine rötliche Wolke an meiner Seite. Die Menschen im Park sehen aus wie aus Holz geschnitzt, und ein Pärchen hat verschlüsselte Gesichter aus rechteckigen, vibrierenden Kästchen, wie Vergewaltigungsopfer in einer Talkshow. Joschi sagt, er hat’s auch gesehen, aber ich glaub ihm kein Wort.

Wir stehen an einer Ampel und warten auf Grün, die Arme ausgebreitet wie zwei rote Ampelmännchen. Als wir die Straße überquert haben, ist schon seit Stunden kein Auto unterwegs gewesen.

In Joschis Zimmer kotz ich auf den Boden.
Das gibt’s nicht, auf Ticket muss man nicht kotzen”, sagt Joschi dazu.
Wir sitzen auf dem Teppich, auf den ich gekotzt hab, und halten uns aneinander fest wie ein Hippiepärchen im Regen.

Oh Mann, du schicksch mi”, sagt Joschi jetzt. Ich schick ihn auf einen schlechten Film, nämlich.
Aber was soll ich machen.

Alles findet auf sieben Ebenen statt, die sich immer abwechseln.
Eine ist die, auf der ich das weiß – „Ich bin auf sieben Ebenen, die sich immer abwechseln.”
Auf einer seh’ ich mich von oben. Eine ist jenseits von Raum und Zeit, also auch Blödsinn das alles mit den sieben Ebenen, vergiss es, kontinuitätslose Zerstreutheit in alle vier Winde des Denkens und außerhalb davon ———————— ————————— Ich vergess immer alles, das ist schlimmer als beim Kiffen. Eine fettwulstige Hand läuft über mein inneres Gesichtsfeld (hier ist alles nicht so real wie das bunte Gewobbel und Gewimmel da draußen, es ist noch mehr mit Denken durchzogen und halb transparent, überhaupt sollte ich mehr nach draußen kucken, und davon redet doch auch Joschi die ganze Zeit!
Anfangs war ich ja fast ein bisschen enttäuscht davon, wie einheitlich diese sterile Technoästhetik ist und dass alle dasselbe sehen und gar nichts unlogisch ist und dass man diese bunten Blasen und Kugeln und Muster so gut nachmachen könnte, mit speziellen Kameras und Filtern – die auf MTV wissen ganz gut, wie man das macht …)
Alles findet auf sieben Ebenen statt.”

Und ich schwör’s dir, hier, auf Ticket”, sagt Joschi jetzt, und ich krieg’s im Moment nicht zusammen, ob das einen Schwur bestärkt oder entkräftet. Ich versuch lieber nicht drüber nachzudenken, lachen muss ich trotzdem, oh Gott, ich kann noch lachen!
– das war mein letzter Trip, und Pillen nehm ich auch keine mehr, überhaupt keine synthetischen Sachen. Nur noch kiffen.”

Wir kiffen die ganze Zeit. Joschi dreht einen Joint nach dem anderen, weil er sich einredet, dass uns das beruhigt. Das ist natürlich Blödsinn, und ich weiß auch warum. LSD ist digital und Haschisch analog. Man kann keine CD stoppen, indem man eine Schallplatte auflegt (oder so ähnlich ist es doch?). 

Es hat gepfiffen! Hast du das auch gehört, Joschi, zwischen all dem anderen Scheiß?
Ich geh ans Fenster und: Oh Gott! Mich wirft’s ein paar Meter zurück vor Schreck, und dann muss ich lachen: Das gibt’s ja gar nicht! Wie ein Flohkistenmännchen hat mich gerade das Gesicht von Lutz angesprungen, eine Art Jokerface, flachgedatscht und mit Rombenmustern durchzogen, mehr breit als hoch und kilometerweit grinsend – so kam es an einer langen Feder aus dem Hof zu uns hochgeschnalzt und hat mir die Zunge rausgestreckt! Einen Moment lang war es riesengroß vor dem Fenster, nur einen halben Meter von mir entfernt, bevor es wieder zurück in den Hof gefatzt ist. Aus dem fünften Stock!

Ich bin mir nicht ganz sicher”, sag ich zu Joschi, „aber ich glaube, da unten steht Lutz.”

Etwa fünf Minuten später klingelt es an der Tür.
Gott sei Dank”, sagt Joschi resigniert.
Es ist Lutz! Er wollte nur noch mal kurz nach uns schauen, bevor er nach Hause geht. Es ist tatsächlich Lutz!
Jetzt lass ich ihn nicht mehr gehen. Dass Lutz zurückgekommen ist, ist ja wohl ein Zeichen! Gott sei Dank, oh Mann! Ich versprech ihm die letzte Pixies-Platte, die “Trompe le Monde” mit dem komischen Auge auf dem Cover, wenn er von jetzt an bei uns bleibt.

Also gut. Dann müssen wir allerdings wieder raus und draußen rumlaufen, weil Lutz total besoffen ist und sonst einschläft. Das tun wir, zu dritt, ”Lutz ist der Pfarrerssohn”, sagt Joschi die ganze Zeit.

Eine Geschichte, die ich nirgends unterkriege (warum war Lutz nicht dabei?):
Auf einem kleinen Mäuerchen in Stralau sitzt ein alter Mann mit einer sehr, sehr dicken Brille. Er hat ganz winzige Augen am Ende eines lagen Tunnels hinter einem von Otto Dix gemalten Brillengestell. Obwohl seine Wohnung nur zehn Meter von hier liegt, ist er zu betrunken, um nach Hause zu kommen. Ob wir ihm nicht helfen können? Er zeigt diagonal über die Kreuzung. Wir haken uns bei ihm unter. Das Kopfsteinpflaster schlägt graue, erstarrte Wellen aus Pflasterstein. Es ist sehr mühsam, ihn da hinüberzuschleppen. Ich starre die ganze Zeit auf den Boden und schüttle ungläubig den Kopf, „Oh Mann”, sag ich immer wieder, und Joschi antwortet mir jedes Mal mit: „Oh Mannmann.”
(Wenn man jemand anders helfen kann, kann man sich selbst doch auch helfen, oder?)

Wir sitzen in einem Park, und Fontänen von Grün und Blau zerstäuben die Luft.
Aber jetzt ist gut. Jetzt müssen wir wirklich schlafen. Lutz wird bei uns bleiben und uns bewachen, OK? Aber jetzt müssen wir wirklich schlafen.

OK, aber wo? In meiner neuen Wohnung will ich nicht die Aura verderben, noch bevor ich dort richtig eingezogen bin. Wir könnten in Katrins Wohnung gehen, wo ich noch bis vor Kurzem gewohnt hab, wo ein Motörhead-Kopf an die Wand gemalt ist und ich mich in den letzten drei Monaten so wohl gefühlt hab wie in Mutters Schoß. Katrin ist noch in Thailand.

Wir gehen in Katrins Wohnung und hocken uns vor den Fernseher. Hinter uns auf der Matratze liegt Lutz wie der vernünftige Junge von zwei nervösen Junkieeltern und regt sich auf, weil wir die ganze Zeit umschalten. Wir schalten aber auch die ganze Zeit um, oh Mann!
Das ist aber auch ein Programm!
Auf einem Kanal: Psychosen in der Alterspsychiatrie. Auf einem anderen Kanal: Dias von bayerischen Ferienhäusern. Und in dem Stil geht das grad so weiter. Und das ist natürlich alles kein Zufall.
Alles ist vergessen und der Boden unter mir weggebrochen und ich hab solch abgrundtiefe Angst wie noch nie in meinem Leben. Und das bleibt jetzt für immer so. “Ich hab solche Angst, oh MA-HA-HANN!”

Wenn ich aufs Klo gehe, muss immer jemand mit und vor der Tür auf mich warten. Durch die Tür erzähle ich, was ich sehe (Spinnenweben, selbstähnliche Muster, die Farben werden matter).

Und dann kommen auf einem Sender die “Fraggles”.
Dr. Spaß ist ein Typ, der immer locker sein will. Dr. Spaß kommt also in einen Raum und begrüßt fünf Leute, die im Halbkreis stehen. Er tut das, indem er ihnen nacheinander auf die Schulter klopft und zu jedem sagt:

Hal-loooo,
altes Haus,
altes Haus,
alter Kumpel,
altes Haus … ”
Joschi und ich lachen uns halbtot – das heißt, ich wahrscheinlich nicht, ich freu mich nur leise, dass die Fraggles mit ihrem Humor mich erreichen können, und wenn ich verrückt wäre, könnten sie das nicht. Oder?

Am Schluss bricht Dr. Spaß zusammen und heult und verrät den anderen, dass seine ganze gute Laune immer nur eine Maske war, und da stehen alle diese freundlichen, schlabberigen Puppen um ihn rum und trösten ihn und sagen, dass er ihnen doch so genauso lieb ist und dass sie ihn so mögen, wie er ist.

Das war „Dr. Spaß”!
Und ich glaube, die Fraggles haben mir das Leben gerettet.

Na also!”, sagt Lutz und schläft mit einem Seufzer ein.
Und ich nehm mir vor, wenn ich das alles überstanden hab – falls ich nicht verrückt geworden bin –, will ich auch mal irgendwie so was Schönes machen, etwas so Freundliches und Liebenswertes wie die Fraggles.
Und dann schlafe ich tatsächlich ein.

Wir haben zwei Stunden geschlafen.
Zum Frühstück essen wir Spaghetti am Pizzastand, kleine verquirlte grellorangene Röhren, die kotzeähnlich rau auf der Zunge glitzern. Dabei reden wir die ganze Zeit davon, wie jetzt ja alles zum Glück überstanden ist -das Trauma der Nacht, wir erzählen’s uns tausend Mal und wiederholen jede Einzelheit. (Joschi kann immer noch nicht glauben, dass ich tatsächlich gekotzt habe.) Die Bäume sehen immer noch übertrieben stark umrandet aus, aber damit werde ich wohl allein fertigwerden müssen.

Abends, auf dem Weg zu Lutz, zum Lindenstraßekucken – der Bus erschüttert mein Gehirn, und ein zweidimensionales Rosenbeet an der Ampel mit weißen und roten Rosen, grell wie Scheiße, nervt mich brutal.

***

Ich weiß nicht mehr, warum ich am nächsten Tag ausgerechnet zu Rodschi gefahren bin. Ich hab ihm erzählt, dass ich einen Trip genommen hab, dass ich fast verrückt geworden wär und dass immer noch alles komisch aussieht.
“Hängen geblieben?”, fragte Rodschi.
Rodschi hat ein Allheilmittel: Er nimmt mich auf seinem Motorrad mit.

Bissie frische Luft wird dir guttun!”

Wir fuhren zum Neil-Young-Konzert. Da saßen wir mit anderen Hessen draußen im Wald vor der Waldbühne und lauschten, den Blick auf Blätter, Tannenzapfen und Zweigchen gerichtet. Keep on rocking in a free world, knätschte Neil Young weit weg hinter dem Zaun. Die Musik war ungefähr so psychedelisch wie ein Trimmdichpfad. Ungefähr wie die Beschilderung eines Trimmdichpfads, wie ein stilisiertes grünes Tannenbäumchen auf einem weißen, dreieckigen Grund. Ungefähr wie ein Duftbäumchen in einem schwarzen Golf GTI. Gesattelter Altrock war das, lang schon auf den Boden gekommen, genau wie der Wald hier, genau wie die Hessen um mich rum, mit denen ich den letzten Joint meines Lebens rauchte (aus einem tönernen Pfeifchen).

Irgendwann verzog ich mich ein Stückchen weiter weg im Wald, und als ich zurückkam, sagte ich zu Rodschi:
Ich glaube, jetzt ist es draußen.”

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